Premium Gastbeitrag Diese vier roten Ampeln müssen für Aufsichtsräte gelten

Unternehmenskontrolleure überschreiten häufig ihre Kompetenzen und gesetzlich festgelegten Aufgaben. Welche Grenzen sie einhalten sollten.
Unternehmensstrategie wird immer häufiger als gemeinsame Aufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat verstanden – gesetzlich eigentlich unzulässig. Quelle: imago/Eibner
Rote Ampel

Unternehmensstrategie wird immer häufiger als gemeinsame Aufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat verstanden – gesetzlich eigentlich unzulässig.

(Foto: imago/Eibner)

In Paragraf 37 der Straßenverkehrsordnung heißt es: Rot ordnet an: Halt vor der Kreuzung. Daher überrascht, dass funktionsspezifische rote Ampeln von Aufsichtsräten immer öfter missachtet werden.

Rote Ampel Nummer eins: Der Aufsichtsrat ist ein Innenorgan, seine Funktion soll in der Öffentlichkeit daher durch effizientes Überwachen des Vorstands „bekannt“ werden. Ein Blick in die Medien lehrt uns: Aufsichtsräte, und nicht nur Vorsitzende, drängt es immer häufiger in die Medien, vor die TV-Mikrofone und in die Yellow Press der Wirtschaft. Schweigen aber ist unverändert das Gebot der Stunde.

 
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