Premium Gastbeitrag zur Wirtschaftpolitik Neue Chancen auch nutzen!

Verschläft die Wirtschaftspolitik den Aufschwung? Die Mitgliedsländer der Euro-Zone sollten konjunkturbedingte Steuermehreinnahmen viel stärker zur Reduzierung ihrer Haushaltsdefizite nutzen. Ein Gastbeitrag.
  • Michael Heise
Der Autor ist Chefvolkswirt der Allianz SE. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.
Michael Heise

Der Autor ist Chefvolkswirt der Allianz SE. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

Die jüngsten Daten zur Konjunktur bestätigen, dass die Wirtschaft der Euro-Zone derzeit kräftig expandiert. Mit einem Wirtschaftswachstum von annähernd zwei Prozent, ca. 2.000.000 neuen Jobs sowie einer – obwohl immer noch hohen – rückläufigen Arbeitslosigkeit von 9,2 Prozent dürfte 2017 das beste Jahr für die Euro-Zone seit der Krise sein. Die Aufwärtsentwicklung hat alle Länder der Währungsunion erfasst, und sie ist zunehmend von der Inlandsnachfrage getragen und damit stabiler geworden.

 

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