Premium Gastbeitrag von Björn Schwencke BGH-Urteil zur Insolvenzreife erhöht das Haftungsrisiko

Der Bundesgerichtshof hat jüngst die Kriterien für die Insolvenzreife von Firmen verschärft. Das hat Folgen für Manager.
Björn Schwencke ist Partner der Kanzlei BRL Boege Rohde Luebbehuesen Hamburg. Quelle: BRL
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Björn Schwencke ist Partner der Kanzlei BRL Boege Rohde Luebbehuesen Hamburg.

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Für Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen in der Krise wird der Wind rauer. Denn der Bundesgerichtshof hat jüngst die Kriterien für die Insolvenzreife verschärft. Grundsätzlich gilt bisher schon: Die Manager müssen nach der Insolvenzordnung mit Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung sofort, spätestens nach drei Wochen, für das Unternehmen Insolvenzantrag stellen. Verschleppen sie den Antrag, machen sie sich strafbar und haften persönlich für Zahlungen, die noch aus dem Vermögen der Firma geleistet werden.

 

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