Premium Gastbeitrag von Steven Hill Ubers neues Fahrdienstmodell sollte reguliert werden

Ubers neues Fahrdienstmodell hat zwar das Potenzial, vorhandene Verkehrsoptionen auf positive Weise zu ergänzen. Doch ohne Regulierung wirkt es zerstörerisch.
Steven Hill ist Journalist in Residence am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Autor des Buchs „Die Start-up-Illusion: Wie die Internet-Ökonomie unseren Sozialstaat ruiniert“. Quelle: Pressefoto [M]
Der Autor

Steven Hill ist Journalist in Residence am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Autor des Buchs „Die Start-up-Illusion: Wie die Internet-Ökonomie unseren Sozialstaat ruiniert“.

Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi ist zurzeit als „Botschafter des guten Willens“ weltweit unterwegs und präsentiert das neue, das freundlichere und sanftere Gesicht des Unternehmens. Er hofft auf einen Neustart seines Fahrdienstmodells an Standorten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Bislang hat dort die von Uber gepflegte Form des Cowboy-Kapitalismus für sehr viel Unmut gesorgt.

Hat sich das Geschäftsmodell der Fahrvermittlung wirklich verändert? Uber behauptet das. Kürzlich war Khosrowshahi zu Gast auf der Digitalkonferenz DLD in München. Dort beteuerte er, das Unternehmen wolle aus Fehlern der Vergangenheit lernen: „Wir wollen mit den Behörden, Städten und Taxiunternehmen zusammenarbeiten.“

 
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