Premium Gastbeitrag zum Arbeitsmarkt Das China-Rätsel

Der US-Arbeitsmarkt leidet unter dem China-Schock: Wegen der zunehmenden chinesischen Importkonkurrenz verloren viele Menschen ihren Job. In Deutschland dagegen nicht. Dafür gibt es gute Gründe, meint Wirtschaftsprofessorin Dalia Marin. Ein Gastbeitrag.
  • Dalia Marin
Dalia Marin ist Professorin für Internationale Wirtschaftsbeziehungen der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie erreichen sie unter: gastautor@handelsblatt.com
Die Autorin

Dalia Marin ist Professorin für Internationale Wirtschaftsbeziehungen der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie erreichen sie unter: gastautor@handelsblatt.com

Eine US-Studie zeigt, dass der Beitritt Chinas in die Welthandelsorganisation im Jahr 2001 einen negativen Einfluss auf Arbeitsplätze und Löhne von wenig qualifizierten Arbeitern in den USA hatte. Arbeitskräfte, die ihren Job wegen der chinesischen Importkonkurrenz verloren, konnten keinen Job in anderen Sektoren finden, und jene, die einen Job fanden, mussten erhebliche Einbußen im Einkommen hinnehmen. Eine analoge Studie für Deutschland findet keinen negativen Einfluss auf den deutschen Arbeitsmarkt von Chinas Aufstieg. Wieso kommen diese beiden Studien zu so unterschiedlichen Einschätzungen von Chinas Wirkung?

 

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