Gastbeitrag zum Papst-Rücktritt
Was Manager von Benedikt XVI. lernen können

Das nennt man Verantwortung! Der Rücktritt von Papst Benedikt ist überraschend, aber konsequent - und damit ein Vorbild für alle Menschen in Leitungsfunktionen. Es wäre ein Fehlschluss, von Amtsflucht zu sprechen.

BerlinÜberraschend aber konsequent. Damit ist wohl am besten die Entscheidung von Papst Benedikt XVI. beschrieben, am 28. Februar auf das Papstamt zu verzichten. Benedikt XVI. ist nie ein Papst gewesen, der die Herzen der Menschen angesprochen hat, sondern eher ihren Intellekt. Das Zusammenspiel von Glaube und Vernunft war stets sein großes Thema. Eben diese Vernunft hat ihn jetzt auch zu seinem Rücktrittsentschluss geführt.

Dieser Rücktritt ist Ausdruck von hoher Verantwortung, die unseren ganzen Respekt verdient. In der Erkenntnis, dem Amt auf Dauer weder physisch noch psychisch gewachsen zu sein, nimmt Benedikt XVI. Verantwortung für sich selbst, für die Menschen,...

 
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