Premium Mohamed El-Erian über Big Data und Big Government Wer kontrolliert denn wen?

Seit dem die US-Technologiekonzerne von globaler Bedeutung sind, ist das Verhältnis von Big-Data-Firmen und Staat prekär, meint der Chef-Wirtschaftsberater der Allianz, Mohamed El-Erian. Ein Gastbeitrag.
  • Mohamed El-Erian
Mohamed A. El-Erian ist Chef-Wirtschaftsberater der Allianz. Er war Vorsitzender des Rates für globale Entwicklung von US-Präsident Obama. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com Quelle: Quirin Leppert
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Mohamed A. El-Erian ist Chef-Wirtschaftsberater der Allianz. Er war Vorsitzender des Rates für globale Entwicklung von US-Präsident Obama. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com

(Foto: Quirin Leppert)

Beeindruckende Quartalsergebnisse der größten Technologieunternehmen zeigen, dass sie nicht annähernd dabei sind, eine Sättigung ihrer Konsumentenmärkte zu erreichen, ihre Innovationszyklen zu erschöpfen oder ein reifes Wachstum zu erreichen. Doch hat diese Entwicklung für den Technologiesektor auch einen deutlichen Nachteil. Zunehmende systemische Bedeutung geht oft mit größerer Kontrolle einher. Tatsächlich sehen sich die erfolgreichen, innovativen Technologieriesen der Aussicht zunehmender Bemühungen zur Regulierung und Besteuerung ihrer Aktivitäten ausgesetzt.

 
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