Premium Gastbeitrag von Peter Bofinger Weltrezession als Therapie?

Wie andere glaubt Hans-Werner Sinn ans Dogma der „schwarzen Null“, kritisiert der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Folgten Regierungen und Notenbank seinem Rezept zur Senkung des deutschen Leistungsbilanzüberschusses, käme es zu einem globalen Wachstumseinbruch. Ein Gastbeitrag.
  • Peter Bofinger
Peter Bofinger ist Professor für Volkswirtschafts- lehre an der Universität Würzburg und Mitglied des Sachverständigenrats. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.
Der Autor

Peter Bofinger ist Professor für Volkswirtschafts- lehre an der Universität Würzburg und Mitglied des Sachverständigenrats. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

Hans-Werner Sinn hat in seinem jüngsten Gastkommentar im Handelsblatt das Patentrezept für den Abbau des deutschen Leistungsbilanzüberschusses gefunden. Südeuropa und die USA müssten endlich zu einer Politik der Schuldendisziplin zurückkehren. Zugleich sollte die lockere Geldpolitik in den USA und in Europa beendet werden. Die Defizitländer fordert er auf, die Löhne zu senken, mehr zu sparen, weniger zu konsumieren oder weniger zu investieren.

 

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