An der Rundfunkgebühr verdienen private Dienstleister wie Bertelsmann, Schober und Acxiom kräftig mit: Sie verkaufen und vermieten Daten von Bürgern und Unternehmen an die Gebühreneinzugszentrale. Eine teure Schnüffelei.

Kommentare

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  • Wieso machen die dass nicht wie bei den Meldeämtern? Die Amtsgerichte wissen über jede Gründung und Schließung (siehe Handelsregister) von Unternehmen Bescheid, Sollen die sich da die Daten holen. (btw. Einsehen kann das jeder ohne bezahlen zu müssen)

  • Ist Deutschland nur noch ein Schnüffelstaat??? Die Frage ist berechtigt! Was hier abläuft spottet Hohn. Die Zwangssteuer sollte man sofort kippen, denn gesteuerte Staatsmedien wollen die Bürger nicht. Mit den 8 Milliarden Euro im normalen Wirtschaftskreislauf würden viele sinnvolle Arbeitsplätze geschaffen, mit der Förderung von Steuern, Sozialabgaben und anständigen Renten.

  • Genossen, ich liebe Euch, ich liebe Euch doch alle !
    Mielke ( Stasi-Chef ) in der Volkskammer der DDR ).
    Was das mit ÖR zu tun hat ?
    Die lieben uns halt, deshalb müssen auch viele Daten erhoben werden, damit es uns gut geht.
    Abschaffen- oder eine Steuer erheben, die demokratisch ( Volksabstimmung ) festgelegt wird.
    So eine Zwangsabgabe ist doch verfehlt und nicht mehr zeitgemäß.

  • Das ja selbst wohl Gemeinden mit Zensusdaten versuchen zu handeln, ist schlimm, aber Tatsache, sie brauchen eben immer Geld und koennen mit dem normalen Finanzaufkommen nicht umgehen, sind eben Politiker. Etwas anderes wuerde mich interessieren, gibt es bei dem HB noch investigativen Journalismus. ARD und ZDF waeren ein sehr weites Feld, da ist mit Sicherheit so viel zu finden, das es die Politik in Deutschland in ihren Grundfesten erschuettern wuerde. Wer traut sich, oder sind alle zu feige, korrumpiert?

  • http://www.iqm.de/uploads/tx_tsdownloadcenter/HB_Preisliste_2013_01.pdf
    Lieber Herr Siebenhaar, warum schreiben Sie nicht einmal über die Vermarktung der eigenen Handelsblattleser? Willkommen im digitalen Zeitalter. Fast jeder Verdient heute irgendwo sein Geld mit Daten auch Sie.

  • Lieber Lucifer! Wunderbar! So sieht es nämlich aus. Wenn man sich das Display Advertising und Abonnenten-Werbung des Handelsblatts anschaut...

  • Struktur der Handelsblatt Online-Nutzer:

    69% sind Männder

    62% sind zwischen 20 und 49 Jahren

    41% verfügen über ein HHNE von über 3.000€ im Monat

    12% sind Entscheider im Unternehmen

    31% sind (sehr) interessiert an Geldanlagen, Aktien....

     

    Noch eine Frage an das Handelsblatt:

    Woher habt Ihr diese Informationen über Eure Leser?

    Muss man sein Einkommen usw. angeben wenn man ein Handelsblatt ABO abschließt oder habt Ihr die Info etwa von einem "stillen Profiteur"gekauft?

  • Selbstverständlich wäre es sinnvoller, wenn die Rundfunksteuer wie auch die anderen Steuern über das Finanzamt eingetrieben werden würde. Das Finanzamt weiß alles und kommt bei Selbständigen auch gerne mal vorbei. Aber dann müssten unsere Politiker ja die Hosen runter lassen und zugeben, dass es sich bei der Rundfunksteuer eben um eine Steuer handelt.

  • Es ist schon ekelhaft, daß jemand versucht fremde Daten, zu erspähen und sammeln, oderdiese sogar auf verbrecherische Weise zu bekommen.
    Die Menschheit befindet sich auf einem Niveau, wo jeder desto mehr Geld bekommt, je er verbrecherischer handelt.
    DIE INTERNATIONALE GEMEINSCHAFT IST HIER GEFRAGT! Wir brauchen einen WELTWEITEN VERBOT VOM JEGLICHEN DATENHANDEL.

  • wir reden, für jedermann gut auf der abrechnung lesbar, vom rundfunkbeitrag. gebühren darf die brd nicht "mehr" erheben. beiträge jedoch in ihrem ermessen:-) .....und wir alle haben sie, durch unsere unterschriften, immer und immer wieder legitimiert. wozu also die ganze aufregung?

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