Walter direkt
Einfach ist blöd

Die einst unkomplizierten ETFs sind heute oft hochkomplexe und für Privatanleger zumeist undurchschaubare Produkte. Die Warnungen der britischen Finanzaufsicht FSA treffen auf den Punkt

Ursprünglich war es eine simple Idee, die private Anleger davon überzeugen sollte, dass man auch ohne exzellentes Börsenwissen mit Aktien Geld verdienen kann. Gemeint sind die in der ersten Hälfte der 90er-Jahre zuerst in den USA auf den Markt gebrachten Exchange-Traded-Funds, kurz ETF genannt, die auch rasch ihren Weg nach Europa fanden.

Die hatten viele Vorteile: ETFs waren ein einfaches Produkt, sie bildeten stur einen einzelnen Index ab und überließen die Performance dem Gesamtmarkt. Sie waren ein transparentes Produkt, bei dem klar war, was drauf steht und drin ist – eben die Aktien eines bestimmten Index entsprechend deren Gewichtung im...

 
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