Zschaber zündelt
Wenn ein Stein fällt, fallen auch andere

Die Politik hat lange nicht die richtigen Rezepte gegen die Euro-Krise gefunden. Jetzt erst stellt sie die richtigen Weichen. Der Paradigmenwechsel könnte gelingen.

Ein Blick zurück auf das Jahr 2012. Während im ersten Quartal 2012 die große Liquiditätsflut die Vermögenspreise von Aktien, Unternehmensanleihen & Co. enorm hat steigen lassen, kam bereits im zweiten Quartal das Schreckgespenst der Systemkrise in der Euro-Zone wieder zurück in den Fokus des Marktes – und der Politik.

Die Dramaturgie der Krise in der Euro-Zone spitze sich rasant zu, Politiker aus allen europäischen Nationen brachten immer neue Lösungsvorschläge hervor um ihre eigenen politischen Interessenslagen in den Blickpunkt zu rücken. Mehrstimmigkeit und Absurditäten führten zu hohen Dimensionen der politischen Inhomogenität in der Währungsunion. Der Nährboden für Spekulationen gegen die Euro-Zone...

 
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