Morgan Stanley
Wer A sagt, muss auch B sagen

Morgan Stanley schwimmt wieder einmal gegen den Strom: Die Investmentbank hat gerade zwei Private-Equity-Manager abgeworben, während die meisten anderen Banken Personal in die entgegen gesetzte Richtung verlieren. Das ist der jüngste antizyklische Schritt für Morgan Stanley und seinen sechs Mrd. Dollar schweren Fonds. Jetzt bleibt der Bank kaum noch eine andere Wahl, als sich weiter gegen den Trend zu stemmen.

Der Chef von Morgan Stanley, John Mack, hat das Konzept des antizyklischen Investierens auf eine neue Ebene gehoben. Diese Strategie hatte er Anfang des vergangenen Jahres eingeleitet, als die Bank einen Private-Equity-Fonds über sechs Mrd. Dollar einzurichten begann. Damit stellte sich Morgan Stanley gegen den Trend, denn die meisten Banken hatten es schon aufgegeben, sich mit eigenen Fonds bei Übernahmen zu engagieren. Unter dem Vorgänger von Mack war Morgan Stanley selbst schon vier Jahre zuvor aus diesem Geschäft ausgestiegen.

Um zu zeigen, wie ernst es ihr mit einem starken Comeback ist, hat die Investmentbank einen ihrer führenden europäischen Banker dazu...

 
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