PR-Agentur
Brunswick und die Affäre „Goldene Gans“

Wie geht eine PR-Firma damit um, wenn sie selbst in negative Schlagzeilen gerät? Brunswick, eine der Spitzenfirmen für die Öffentlichkeitsarbeit auf dem Finanzsektor, wird es demonstrieren müssen. Der Ehemann einer Brunswick-Mitarbeiterin in New York ist der Weitergabe von M&A-Insiderinformationen an Händler und an ein Playboy-Bunny, die damit Millionen gescheffelt haben, angeklagt worden. Brunswick hat zwar mit der Anklage nichts zu tun, aber wie die Agentur diesen Schlamassel anpackt, wird ihre PR-Referenzen auf den Prüfstand stellen.

Brunswick wird von den Spitzenunternehmen der Welt angeheuert, damit sie in der Presse positiv dargestellt werden. Jetzt ist diese führende PR-Agentur selbst in negative Schlagzeilen geraten. Der Ehemann einer Topmanagerin von Brunswick in New York ist angeklagt worden, Insiderinformationen über Geschäftsabschlüsse weitergegeben zu haben, die er sich aus dem Tagesplan und den Reisen seiner Frau erschlossen hat. Brunswick wird zwar in den Anschuldigungen nicht namentlich erwähnt, aber wie die Firma diese knifflige Situation meistert, wird zum Lackmustest für ihre PR-Referenzen.

Die US-Wertpapieraufsicht Securities and Exchange Commission behauptet, dass der Ehemann der Brunswick-Managerin Informationen im Zusammenhang mit 13 Deals - darunter...

 
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