Was vom Tage bleibt
Mehr Frieden am D-Day

Präsident Putin trifft seine Gegenspieler, Alice Schwarzer hat ein Steuerproblem. Österreich bittet Hypo-Gläubiger zur Kasse, die Allianz baut ihr Fußball-Reich aus und die WM kommt immer näher. Der Tag im Rückblick.

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,

Auf dem Weg der Vernunft

Die Zeichen stehen auf Frieden. Erst hat der russische Staatspräsident Wladimir Putin am Rande der D-Day-Feierlichkeiten seinen gerade erst gewählten ukrainischen Amtskollegen Petro Poroschenko getroffen. Danach reichte es sogar zu einem kurzen Gespräch mit US-Präsident Obama. Beide Seiten reden also wieder miteinander, damit wachsen die Chancen auf Frieden. Aber: Im Osten der Ukraine sterben weiterhin täglich Menschen, inzwischen ziemlich unbeobachtet von der Weltöffentlichkeit. West und Ost müssen jetzt schnell dafür sorgen, dass dieses Töten endlich aufhört. Friedensbekundungen allein sind nicht genug.

Mehr Steuermoral

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt und Unwissenheit...

 
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