Bain und Cinven
Hop oder Top für die Stada-Übernahme

Bei der Stada-Übernahme geht es ums Ganze: Mit einem Kniff konnten die Investoren Bain und Cinven die Offerte verlängern. Erreichen sie auch die gesenkte Angebotsschwelle nicht, ist der Deal gestorben. Ein Kommentar.

FrankfurtSo schwer hatten es sich Bain und Cinven nicht vorgestellt, die nötigen Aktien für die Übernahme des Arzneimittelherstellers Stada zu bekommen. Einen Tag vor Ablauf der Annahmefrist am Mittwoch hatten gerade mal 21,5 Prozent der Aktionäre die Offerte angenommen: Damit waren die Finanzinvestoren weit von der vorgegebenen Mindestannahmeschwelle von 75 Prozent entfernt. Jetzt soll ein doppelter Kniff die 5,3 Milliarden Euro schwere Übernahme noch retten: Die Offerte wird um zwei Wochen verlängert und die Mindestannahmeschwelle auf 67,5 Prozent herabgesetzt.

Schaffen die Investoren diese Hürde, haben sie auch gute Chancen, die qualifizierte Mehrheit von 75 Prozent zu erreichen. Denn...

 
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