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Feministische Partei (DIE FRAUEN)

Die Feministische Partei setzt sich ausnahmslos und radikal für die Belange von Frauen ein. Das zeigt sich schon in ihrer Verwaltung: Es gibt keine Mitglieder, sondern nur Mitfrauen. Jedoch dürfen auch Männer zu Mitfrauen werden. Gewählt werden können sie bei der Bundestagswahl in Bayern, Berlin und Bremen.

Bei ihren Forderungen nimmt die Feministische Partei kein Blatt vor den Mund. Mindestens 52 Prozent der Machtpositionen in Politik und Wirtschaft müssen nach der Wahl "als Sofortprogramm" mit Frauen besetzt werden. Dann würde der Anteil der Frauen an der Macht ihrem Anteil in der Bevölkerung entsprechen. Erreichen wollen "die Frauen" das zum Beispiel über Quotenregelungen: Mindestens 80 Prozent aller Listenplätze sollen bei einer Wahl per Gesetz mit Frauen besetzt werden.

Finanziell fordern sie ebenfalls 52 Prozent für die Frauen. "50 Jahre lang wurden in Deutschland Milliarden für Waffen in Männerfäusten verschleudert. [...] Als Ausgleich fordern wir die entsprechenden Geldsummen für lebensfördernde Arbeit in Frauenhänden", heißt es. Diese lebensfördernde Arbeit sei zum Beispiel die Erziehungsarbeit, die Frauen ihren Familien zur Verfügung stellen. Diese Arbeit soll professionalisiert und bezahlt werden. Darüber hinaus wird es nach dem Willen der Feministischen Partei für jeden Beruf vorgeschriebene Frauenquoten geben.

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