Infineon
Zum richtigen Zeitpunkt fit

Die Quartalszahlen des Münchener Chipherstellers Infineon sind alles andere als berauschend. Vor allem die Kommunikationssparte hat nach wie vor zu kämpfen und steckt tief in den roten Zahlen.

Dennoch dürfte Konzernchef Wolfgang Ziebart nicht unzufrieden sein. Denn die Speichersparte steht wieder gut da und schreibt einen soliden Gewinn. Das ist wichtig, damit der Börsengang des Geschäftsfelds klappt. Unter dem Kunstnamen Qimonda soll die Sparte in New York aufs Parkett.

Infineon profitiert von zwei Faktoren: Einerseits bewegen sich die Preise für Speicherchips, so genannte Drams, auf anhaltend hohem Niveau. Darüber hinaus scheint die Speichersparte von Infineon aber auch ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Insgesamt sind das also gute Voraussetzungen für den Börsengang.

Joachim Hofer
Joachim Hofer
Handelsblatt / Korrespondent München
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