IT-Branche
Der PC wird zum Auslaufmodell

Immer mehr Menschen verzichten auf PCs und Laptops. Doch etablierte Hersteller reagieren nur schwerfällig auf den Wandel. Das wäre nicht dramatisch, würde das Geschäft sich nicht auch an anderer Stelle radikal verändern.
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MünchenDie jüngsten Absatzzahlen der großen Computermarken sind erschütternd. Weltmarktführer Hewlett-Packard hat im vierten Quartal 16 Prozent weniger PCs und Notebooks ausgeliefert als im Jahr zuvor. Die noch vor kurzem so erfolgreichen asiatischen Verfolger Acer und Asus mussten noch stärkere Einbußen hinnehmen.

Ein wichtiger Grund: Immer mehr Menschen wenden sich von PCs und Laptops ab. Stattdessen greifen sie zu modernen Smartphones, mit denen sie mobil im Internet surfen können. Oder sie kaufen Tablet-PCs, jene Kleincomputer mit Touchscreen. Immer beliebter werden auch die sogenannten E-Reader für elektronische Bücher. In diesen Kategorien steigen die Verkaufszahlen rasant. Dieses Geschäft aber dominieren andere Konzerne, allen voran Apple und Samsung sowie das Online-Kaufhaus Amazon.

Aus der Riege der traditionellen PC-Hersteller schafft es derzeit nur Lenovo, kräftig zu wachsen und sich in den neuen Feldern zu positionieren. Das liegt vor allem am riesigen Heimatmarkt China, wo der Konzern schon länger konkurrenzfähige Smartphones und Tablet-PCs in den Läden hat. Allen anderen Computeranbietern hingegen ist es bis jetzt nicht gelungen, ihre Produktpalette zu ergänzen.

In den vergangenen Jahrzehnten hat es immer wieder solche Umbrüche in der Computerbranche gegeben. Zuletzt war dies vor fünf Jahren der Fall, als die Netbooks auf einmal populär wurden. Mit den kleinen, günstigen Laptops gelang Asus der Aufstieg in die Riege der weltgrößten Anbieter. Doch der Erfolg ist vergänglich: Beim jüngsten Sprung hin zu den Tablet-PCs waren die Taiwaner, genauso wie die meisten Wettbewerber, schon nicht mehr mit dabei.

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  • also ist der Autor nur ein Promoter?

  • Was will uns der Autor sagen? Ganz klar - kauft kein Auslaufmodell, kauft angefressene Äpfel!

  • Logischerweise geht der Absatz nach PCs zurück,
    der Verbraucher ist voll davon.
    Ich selbst besitze Computer mit 4 Windows-Betriebssystemen
    seit Window 98 also. Es steht hier alles rum
    PC, Notebook und Portable. Es geht auch nicht kaputt.
    Sollte irgendwas davon sich doch verabschieden wird es ersetzt.
    Das ist der heutige Weg. Also Ersatzbedarf, schließlich gibts
    PC schon einiges länger als Smartphones.
    In 2 Jahren ist auch dieses Smartphone überall vorhanden
    und damit werden auch dort die Verkaufzahlen den Peak erreicht haben.
    Das ist doch ganz normal.
    Was will der Autor uns eigentlich sagen ?
    Ich kanns nicht erraten.

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