Premium Kommentar Banken müssen den Druck auf Waffenhersteller erhöhen

Nach den Schulmassakern ist die Finanzbranche gefragt, wenn sie über Ethik nicht nur reden will. Sie könnte den Wahnsinn mit den Kriegswaffen beenden.
It’s the economy, stupid. Dieser Satz passt auch in die Debatte um Waffenkontrolle in den USA. Quelle: Getty Images; Foto: Per-Anders Pettersson
Waffengeschäft in Illinois

It’s the economy, stupid. Dieser Satz passt auch in die Debatte um Waffenkontrolle in den USA.

(Foto: Getty Images; Foto: Per-Anders Pettersson)

Manchmal sind es ungewöhnliche Allianzen, die den größten Erfolg bringen. So auch beim Thema Waffenkontrolle in den USA. In Amerika kommt nach dem Schulmassaker in Parkland der Finanzbranche eine wichtige Rolle darin zu, die absurde Verbreitung von Schnellfeuergewehren unter Zivilisten zu stoppen. Wenn Banken, Versicherer und Vermögensverwalter Druck auf die Hersteller und Verkäufer von Schnellfeuerwaffen für Zivilisten machen, hilft das mehr als alle Politikerreden.

 
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