Kommentar
Der Übernahme-Kandidat namens RIM

Bei RIM sieht es nicht gut aus: Derzeit gibt es kein einziges Blackberry-Modell, das die Massen begeistert. Der Smartphone-Pionier wird zum Übernahmekandidat - und der Rücktritt der beiden Gründer kam zu spät.

Ein Blick in den App-Store von Blackberry genügt. Schon erschließt sich jedem, wie es um den kanadischen Smartphone-Pionier steht. Bei Apple oder Google gibt es Tausende Apps zu kaufen. So nennen sich die populären Miniprogramme für Mobiltelefone und Tablet-PCs. Bei dem kanadischen Smartphone-Pionier ist es nur ein Bruchteil.

Das hat seinen Grund: Es gibt viel mehr Handys mit den Betriebssystemen von Apple und Google als dem von Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM). Deshalb entwickeln die Softwarefirmen kaum Programme für die Kanadier. Weil weniger Apps zur Verfügung stehen, sind die Telefone aber mit jedem Tag weniger attraktiv.

So befindet sich RIM...

 
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