Premium Kommentar zu deutschen Rekord-Subventionen Eine Sau und drei Koteletts

Die Subventionen der Bunderegierung haben ein Rekordniveau erreicht. Der Staat schwimmt im Geld – und wirft es mit beiden Händen raus. Auf die Idee, die Bürger zu entlasten, kommt die Politik nicht. Ein Kommentar.
Jeder Arbeitnehmer heute würde sich freuen, wie die Bauern im Mittelalter nur den Zehnten an die Feudalherren abführen zu müssen. Quelle: dpa
Hohe Steuerbelastung

Jeder Arbeitnehmer heute würde sich freuen, wie die Bauern im Mittelalter nur den Zehnten an die Feudalherren abführen zu müssen.

(Foto: dpa)

BerlinDer Staat glaubt, alles besser als der Markt zu wissen. Der Subventionsbericht der Bundesregierung lässt keinen anderen Schluss zu. Mit 25 Milliarden Euro jährlich – das ist ein neuer Rekord – finanziert der Staat etwa den Schutz vor Einbrechern, Elektroautos oder Heizungen und Pumpen. Dabei hat nicht der Markt in diesen Bereichen versagt, sondern der Staat selbst.

Beispiel Einbruchsschutz: Statt mehr Polizisten einzustellen, darf der Bürger sein Heim auf eigene Kosten hochrüsten. Der Staat brüstet sich mit leicht sinkenden Einbruchszahlen, obwohl der Bürger seinen eigenen Schutz finanziert.

 
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