Premium Kommentar zu Fondskosten Zeit für eine Gebühren-Revolte

Vermögensverwalter scheffeln Milliarden – mit dem Geld von Anlegern. Doch immer mehr setzen auf Indexfonds. Warum hohe Gebühren zahlen für schmale Erträge? Die Anbieter müssen umdenken. Ein Kommentar.
Die Gewinne der Anlagebranche sind oft intransparent – und interessieren uns ohnehin nicht. Quelle: picture-alliance / picturedesk.c
Blick hinter die Bühne

Die Gewinne der Anlagebranche sind oft intransparent – und interessieren uns ohnehin nicht.

(Foto: picture-alliance / picturedesk.c)

Wilhelm Busch hat es gewusst: „Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte.“ Der Satz des Schriftstellers und Malers beschreibt recht gut die Fondsbranche. Man kann bei den Vermögensverwaltern nur backstage die Geldmaschine erkennen, mit der die Anbieter ihre Gewinne einfahren. Es ist eben anders als bei börsennotierten Tech-Giganten wie Google oder Apple. Bei denen kennen wir die vielen Milliarden, die sie jedes Jahr verdienen. Aber in der Anlagebranche? Fehlanzeige. Deren Gewinne sind oft intransparent – und interessieren uns ohnehin nicht.

 
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