Premium Kommentar zum Votum der Stahlwerker Bei Thyssen-Krupp siegt im Tarifstreit die Vernunft

Die Stahlwerker stimmen dem Tarifvertrag zu – und damit indirekt der Fusion mit Tata. Gut so, denn sie bringt mehr Chancen als Risiken.
Der nun abgeschlossene Tarifvertrag sichert die Arbeitsplätze bis 2026. Quelle: dpa
Stahlkocher bei ThyssenKrupp

Der nun abgeschlossene Tarifvertrag sichert die Arbeitsplätze bis 2026.

(Foto: dpa)

Gemessen an den heftigen Protesten im vergangenen Jahr, mag das Votum der Stahlwerker von Thyssen-Krupp erstaunen: Mit über 90 Prozent sprach sich die klare Mehrheit für die zwischen IG Metall und Management erzielte Vereinbarung über eine umfangreiche Beschäftigungs- und Standortsicherung aus. Zwar ging es formal bei der Abstimmung um diesen Tarifvertrag – und nicht um ein Ja oder Nein zur Fusion mit dem Wettbewerber Tata. Doch diese feine Unterscheidung spielte bei den Stahlkochern kaum eine Rolle. Sie haben mit dem Votum indirekt auch der Fusion ihren Segen gegeben. Das ist gut so.

 

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