Premium Kommentar zur Citibank Wo ist das Problem, bitte?

Die Citibank hat erstmals hausinterne Daten zu Gehaltsunterschieden nach Geschlechtern veröffentlicht. Der seltene Vorstoß sollte weitere Unternehmen dazu ermutigen, dem Vorbild der Bank folgen.
Der Finanzdienstleister hatte auf Druck von Aktionärsaktivisten hausinterne Zahlen zum sogenannten „Gender Pay Gap“ herausgegeben. Quelle: AP
Citibank

Der Finanzdienstleister hatte auf Druck von Aktionärsaktivisten hausinterne Zahlen zum sogenannten „Gender Pay Gap“ herausgegeben.

(Foto: AP)

Börsennotierte Unternehmen, die sich mehr Transparenz verweigern, brauchen dafür gute Argumente. Und die gibt es nur selten. Das zeigt das Beispiel der Citibank. Der US-Konzern hat am Dienstag erstmals Daten zur sogenannten Gender Pay Gap veröffentlicht, also den hausinternen Gehaltsunterschieden nach Geschlecht. Insbesondere in den USA ging es zudem auch um einen Gehaltsvergleich zwischen Weißen und ethnischen Minderheiten.

 
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