Premium Kommentar zur Kanzlerin Merkels langsamer Abschied von der Macht

Noch gibt es keinen organisierten Aufstand in der CDU, doch die Zeit der Kanzlerin läuft ab. Jetzt kommt es darauf an, dass Angela Merkel den personellen Neuanfang vorantreibt. Ein Kommentar.
Die Bundeskanzlerin hat die Bundestagswahl gewonnen, muss jetzt aber aufpassen, der SPD nicht zu viel zuzugestehen. Quelle: picture alliance/ASSOCIATED PRESS
Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin hat die Bundestagswahl gewonnen, muss jetzt aber aufpassen, der SPD nicht zu viel zuzugestehen.

(Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRESS)

Rückblickend könnten Historiker das Jahr 2017 als Wendejahr in der politischen Karriere von CDU-Chefin Angela Merkel beschreiben. Das Jahr, in dem die Dauerkanzlerin den Zenit ihrer Macht überschritten und das Nachdenken in der eigenen Partei über personelle Alternativen begonnen hat. Die Zeiten, in denen Angela Merkel die unangefochtene Nummer eins der CDU war, scheinen jedenfalls vorbei. Noch gibt es keinen organisierten Aufstand gegen die Parteichefin, wohl aber eine Sehnsucht nach einem personellen Neuanfang.

 
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