Premium Kommentar zur Reform der Währungsunion Junckers Kampf

In der Euro-Reformdebatte geht es nicht zuletzt um Macht und Einfluss. Denn was Brüssel an politischem Einfluss gewinnt, werden Berlin und Paris logischerweise verlieren. Ein Kommentar.
Will zusammenführen, was zusammengehört. Quelle: dpa
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

Will zusammenführen, was zusammengehört.

(Foto: dpa)

Die Währungsunion ist das politische und ökonomische Zentrum der Europäischen Union, doch sie steht zugleich außerhalb der EU-Institutionen. Es ist vor allem dieser Widerspruch, den die EU-Kommission mit ihrem Reformpaket zur Währungsunion aufzulösen versucht.

Der Euro-Rettungsfonds ESM, der Euro-Fiskalpakt und die Euro-Gruppe sind zwar tragende Pfeiler der Währungsunion, jedoch nicht der EU. Kommissionschef Jean-Claude Juncker will sie nun ins europäische Haus holen – in den EU-Vertrag von Lissabon, unter die Führung der Kommission und die Aufsicht des Europaparlaments.

 
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