Mit Sparen allein kommt Ford nicht wieder nach vorne
Kommentar: Kreativ aus der Krise

"Besser ankommen“ verspricht Ford seinen Kunden. Das Unternehmen selbst kämpft dagegen seit Jahren darum, in Europa wenigstens wieder einmal auf die Zielgerade einzubiegen.

HB/hof DÜSSELDORF. Nun will er dies durch eine neue Sparrunde schaffen. Die Kapazitäten einer sinkenden Nachfrage anzupassen, ist so notwendig wie richtig. Richtig war auch, in den vergangenen Jahren aus einer Position der Schwäche heraus Kostenstrukturen zu optimieren und Qualitätsprobleme zu beseitigen. Eine Perspektive ergibt sich daraus aber noch nicht.

Der Rotstift darf nicht allein regieren. Ford in Europa braucht dringend eine breitere Modellpalette, braucht mehr Autos von der Art des Knutschkugel-Cabrios Streetka, braucht mehr Emotion, mehr Pep! Wer gut ankommen will, muss eben investieren.

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