Neue Konzernstruktur
Kommentar: Angstgegner für Microsoft

Bis vor wenigen Jahren musste sich der Softwareriese Microsoft kaum Sorgen machen. Das Geschäft mit Windows und dem Office-Paket war fast ein Selbstläufer, Konkurrenz wurde mit Macht verdrängt. Druck kam höchstens von den Kartellwächtern.

Das hat sich ausgerechnet in dem Jahr, in dem die Redmonder ihr 30-jähriges Bestehen feiern, geändert. Während in den USA und der EU mit den Kartellbehörden gestritten wurde sind mit Internet-Größen wie Google auf der einen und dem freien Betriebsystem Linux auf der anderen Seite fast ebenbürtige Gegener herangewachsen.

Der nun von Microsoft-Chef Steve Ballmer angekündigte Konzernumbau zeigt nur zu deutlich, wie groß die Gefahr durch die Emporkömmlinge gesehen wird. Die regelmäßige Aktualisierung der Microsoft-Software alleine ist kein Erfolgsgarant mehr. Das World Wide Web als Service- und Vertriebskanal soll neuen Schwung bringen. Ein gutes Stück Arbeit, denn ausgerechnet im Internet...

 
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