Weitere Kostenreduzierung bei Hewlett-Packard
Kommentar: Entlassungen alleine genügen nicht

Der neue Chef von Hewlett-Packard (HP) hat eine weitere Entlassungswelle angekündigt. Die etwa 150 000 Mitarbeiter starke Mannschaft des Computerkonzern soll in den nächsten 18 Monaten um weitere 10 Prozent reduziert werden. Dies ist nach 2002 die zweite große Kündigungswelle, die über die weltweit arbeitende Belegschaft von HP hereinbricht. Damals erhielten nach der Übernahme des texanischen Branchenkonkurrenten Compaq Computer 17 900 Mitarbeiter, den „pink slip“, den rosa Zettel, wie man in den USA die Kündigung nennt.

Die zweite Welle wurde von den Analysten der Wall Street seit Wochen von Mark Hurd, der nun seit vier Monaten an der Spitze von HP steht,...

 
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