20 Tote
Erdbeben erschüttert Philippinen

Bis zu 7,2 schlugen die Seismographen an der Richter-Skala aus, über 20 Menschenleben forderte das schwere Beben auf den Visayas-Inseln. Die Stärke des Bebens erinnert an katastrophale Tragödien vergangener Jahrzehnte.

ManilaEin starkes Erdbeben hat am Dienstag die Visayas-Inseln auf den Philippinen erschüttert und mindestens 20 Menschen in den Tod gerissen. Das Beben der Stärke 7,2 war nach Angaben des philippinischen Vulkan-Instituts im Umkreis von hunderten Kilometern deutlich zu spüren. In der 60 Kilometer entfernten Stadt Cebu stürzten Gebäude ein, wie der lokale Katastrophenschutz berichtete. Drei der ältesten katholischen Kirchen im Land wurden beschädigt, ebenso zwei Flughäfen und der Hafen von Tacloban.

„Wir saßen beim Frühstück, als der Boden anfing zu beben“, berichtete die Landesschefin der Hilfsorganisation Plan, Rachelle Nuestro. „Es war so schlimm, wir sind sofort auf die Straße...

 
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