25 000 auf der Flucht
Tote nach Unwetter in Kambodscha und Indien

Überschwemmungen nach schwerem Monsunregen und sintflutartige Regenfälle haben in Kambodscha und Indien mindestens 25 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 25 000 Menschen befinden sich auf der Flucht vor den Wassermasse.

HB PHNOM PENH/NEU DELHI. In Kambodscha starben 16 Menschen, etwa 15 000 sind auf der Flucht vor den Wassermassen. Insgesamt seien entlang des Mekong und seiner Nebenflüsse rund 60 000 Menschen von den Fluten betroffen, teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes am Dienstag mit. Das Hochwasser habe rund 9000 Hektar Reisfelder zerstört. Die Monsunsaison hatte Ende Juli begonnen und dauert bis November.

Heftiger Regen nach einem Wirbelsturm hat im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh mindestens sechs Menschen das Leben gekostet. 19 Fischer würden vermisst, meldete die Nachrichtenagentur PTI am Dienstag unter Berufung auf die Behörden. Mehr als 10 000 Menschen seien aus tief gelegenen Orten in Sicherheit gebracht worden. Im Nachbarstaat Orissa seien mehr als 11 000 Menschen aus ihren Dörfern geflohen und meist in Auffanglagern untergebracht worden.

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