Amoklauf in Düsseldorf
Opfer der Axt-Attacke auf dem Weg der Besserung

Den vier Schwerverletzten durch den Axt-Angriff am Düsseldorfer Hauptbahnhof geht es besser. Ein Opfer konnte bereits entlassen werden. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt – teilweise sogar lebensgefährlich.
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DüsseldorfVier Tage nach der blutigen Axt-Attacke am Düsseldorfer Hauptbahnhof geht es den Verletzten langsam besser. Von den vier Schwerverletzten werde ein Opfer noch in der Intensivmedizin behandelt, zwei seien inzwischen auf Normalstationen, teilte die Universitätsklinik am Montag in Düsseldorf mit. Ein weiteres Opfer konnte aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Der vermutlich psychisch kranke Tatverdächtige hatte am Donnerstagabend in einer S-Bahn mit einer Axt auf Fahrgäste eingeschlagen. Bei dem plötzlichen Angriff waren neun Menschen in unterschiedlichem Ausmaß verletzt worden. Mehrere Opfer waren zeitweise in Lebensgefahr.

Der 36 Jahre alte Verdächtige verletzte sich auf der Flucht vor der Polizei ebenfalls schwer. Er kam in ein Justizvollzugskrankenhaus, anschließend soll er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden. Der Düsseldorfer Bahnhof, der zweitgrößte in Nordrhein-Westfalen, war mehrere Stunden lang geschlossen worden.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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