„Bunker 5001“
Besuch in Honeckers Befehlsbunker

Der „Honecker-Bunker“ im Ort Prenden nördlich von Berlin soll für Besucher zugänglich gemacht werden. Nach Angaben von Initiatoren stößt das Vorhaben auf lebhaftes Interesse. Der Bunker war ursprünglich in der DDR als Befehlsstand im Kriegsfall gedacht.

HB PRENDEN. Prenden gehört zur Gemeinde Wandlitz, wo einst die DDR-Politprominenz wohnte. Der Nationale Verteidigungsrat der DDR unter Erich Honecker hätte in einem atomaren Ernstfall im „Bunker 5001“ mit 350 Menschen 40 Tage überleben können. Der Bunker ist seit mehr als zehn Jahren zugeschüttet.

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