Drei Monate Fukushima
Ein Ende der Katastrophe ist nicht in Sicht

Der Katastrophenzustand in Japan dauert bereits drei Monate. Die Atomruine in Fukushima strahlt. Zehntausende hausen in Notlagern. Regierungschef Kan muss sich gegen Intrigen wehren. Seine Tage im Amt sind gezählt.

TokioDie Bilder schockten die Menschen in aller Welt: Rauchschwaden steigen über dem Atomkraftwerk Fukushima Eins auf, die Dächer der Reaktoren sind durch Explosionen nach der Naturkatastrophe zerstört. Ganze Dörfer und Städte liegen nach dem Megabeben und dem Tsunami vom 11. März in Trümmern. Zigtausende Alte und Kinder, Männer und Frauen, die bislang in Wohlstand gelebt hatten, stehen plötzlich zusammengedrängt in kargen Notlagern an Essensausgaben Schlange.

Mit einer Mischung aus Staunen, Mitleid und Bewunderung schaut die Welt seither am Fernseher zu, wie die Japaner die Dreifach-Katastrophe zu bewältigen versuchen - und Durchhaltewillen beweisen.

Drei Monate sind seit Beginn der Krise...

 
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