Eine Million Menschen kämpfen um ihr Überleben
Situation mexikanischer Flutopfer verschärft sich

Im mexikanischen Katastrophengebiet hat ein Kampf auf Leben und Tod begonnen. Unermüdlich fliegen Hubschrauber der Streitkräfte zu den von Wassermassen Eingeschlossenen, um sie in halsbrecherischen Manövern von den Dächern zu befreien. Viele der verzweifelten Menschen harren dort seit Tagen aus.

dpa MEXIKO-STADT. Das Ausmaß der Überschwemmungen in dem von Niederungen und Feuchtgebieten geprägten Staat Tabasco am Golf von Mexiko hat alle Befürchtungen übertroffen. Die Lage im Katastrophengebiet wurde am Wochenende zunehmend bedrohlich. Die Regierung des Staates warnte vor einer „sozialen Eskalation“. Es kam zudem zu den ersten Plünderungen, aus Mangel an Lebensmittel.

Eine Million Menschen in dem südöstlichen Bundesstaat kämpfen nun um ihr Überleben. Ihre Häuser und Wohnungen stehen unter Wasser. Zehntausende Familien sind obdachlos. Viele haben ihre gesamte Habe in den Fluten verloren. 15 der 17 Städte Tabascos sind überflutet. Die Ernten sind vernichtet. Vielerorts gibt es keinen Strom,...

 
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