Eine Tote und 160 Verletzte
Erdbeben erschüttert Japan

Ausläufer eines starken Seebebens haben am Sonntag den Westen Japans erschüttert: Eine Frau starb und mehr als 160 Bewohner der Region wurden verletzt, wie Behörden und Medien berichteten. Das Beben löste zahlreiche Erdrutsche aus. Dutzende Nachbeben sorgten für zusätzliche Panik unter der Bevölkerung.

HB TOKIO. Hunderte Häuser wurden stark beschädigt; mehrere Straßen brachen ein. Mehr als 1300 Menschen mussten in Notunterkünften Zuflucht suchen. Nach dem Hauptbeben mit der Stärke 6,9 wurde kurzzeitig eine Tsunami-Warnung für die zentraljapanische Präfektur Ishikawa ausgegeben.

In einigen Gebieten erreichte ein kleiner Tsunami die Küste, wie der Fernsehsender NHK berichtete. Die Erdstöße waren auch in der rund 300 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio zu spüren. Das heftigste Nachbeben erreichte mehr als acht Stunden nach dem Hauptbeben immer noch eine Stärke von 5,3.

In der gut 30 000 Einwohner zählenden Stadt Wajima auf der Halbinsel Noto starb eine Frau durch eine umgekippte...

 
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