Eisbrecher gibt auf
Plan B im Polareis

Vier Tage harren Wissenschaftler und Touristen nun schon im Polareis aus, ein Eisbrecher musste am frühen Morgen abdrehen. Frühestens am Sonntagabend könnte Rettung nahen. Doch es gibt einen Notfallplan.

SydneyGefangen vom Polareis müssen Wissenschaftler und Touristen an Bord eines Expeditionsschiffs weiter auf Rettung warten. Der chinesische Eisbrecher „Snow Dragon“ schaffte es nur bis auf Sichtweite zur „MV Akademik Shokalskiy“. Auf den letzten Kilometern konnte er das Eis aber nicht durchbrechen. Rettung kommt frühestens am Sonntag. „Wir haben jede Menge Brennstoff und frisches Essen für zwei Wochen an Bord“, versicherte Expeditionsleiter Chris Turney am Samstag per Video. „Das Schiff ist nicht in Gefahr.“

Alle Hoffnung lag nun auf dem australischen Eisbrecher „Aurora Australis“. Es kann die Region 2800 Kilometer südlich der australischen Stadt Hobart aber frühestens am Sonntagabend erreichen,...

 
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