Erinnerung an Christenverfolgung in aller Welt
Rom taucht Trevi-Brunnen in blutrot

Der Trevi-Brunnen in Rom ist am Freitagabend in rotes Licht getaucht worden - als Symbol für das vergossene Blut verfolgter Christen.

RomDie Lichtinstallation an der weltberühmten Touristenattraktion solle verfolgte Christen aus aller Welt daran erinnern, "dass sie nicht im Stich gelassen werden, dass sie nicht alleine sind", sagte der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Nunzio Galantino.

Um die blutrote Farbe des Trevi-Brunnens besonders zur Geltung zu bringen, wurden alle anderen Lichter in der Umgebung ausgeschaltet. Organisiert wurde die Aktion vom katholischen Hilfswerk Kirche in Not. Auch Überlebende und Hinterbliebene von Opfern religiöser Gewalt nahmen daran teil.

Neben dem Bischof aus dem syrischen Aleppo, Antoine Audo, waren eine Nonne aus dem Jemen und ein Student aus Kenia nach Rom gereist. Die Nonne...

 
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