Experten rätseln über Ursache
Anzahl der zerfallenden Euroscheine steigt weiter

Fünf Monate nach Entdeckung der ersten Fälle ist die Zahl der zerbröselnden Euro-Scheine in Deutschland auf 2 100 Banknoten gestiegen.

HB FRANKFURT. Die Häufigkeit nehme allerdings nicht zu, pro Woche würden etwas mehr als 100 neue „Brösel-Geldscheine“ gefunden, berichtete die Deutsche Bundesbank am Montag auf Anfrage der dpa in Frankfurt.

Den größten Teil hätten Banken, Geldtransport- Unternehmen und die Bundesbank entdeckt, bevor die Scheine in den Umlauf kamen. Nur 100 Bürger fanden brüchige Banknoten im Portemonnaie. Die Ursache für den „Geldfraß“ sei weiter unbekannt. Die Scheine sind mit Schwefelsäure versetzt und lösen sich bei Berührung selbst auf.

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