Freitag verläuft überaus unbeständig
Dem Sommer geht die Puste aus

Ab Freitag soll es merklich kühler werden. Ein Tief über den britischen Inseln bringt Regenschauer und Gewitter hervor. "Ob nochmal verbreitet heiße Tage auf uns zukommen, ist fraglich," hieß es beim Wetterdinest Meteomedia am Mittwoch.

HB FRANKFURT/BOCHUM. "In der nächsten Zeit sieht es nicht nach einem beständigem Sommerhoch aus", sagte Peter Pilati vom Wetterdienst Meteomedia am Mittwoch. Der Ex-Hurrikan "Alex", der als Tief über den Britischen Inseln liegt, bringt sehr warme bis heiße Luft heran. Weil diese auch recht feucht und schwül ist, stehen Regenschauer, Gewitter und teils kräftige Schauer bevor. In der Folge steigt der Luftdruck zwar wieder etwas, doch bleibt es bei einem eher wechselhaften Wetter, auch wenn sich die Temperaturen ab Sonntag wieder erholen.

Der Donnerstag beginnt im Nordosten und Osten sowie Richtung Alpen örtlich mit Resten nächtlicher Schauer, auch sonst können sich stellenweise ein paar dichtere Wolken oder Nebelbänke halten. Im wesentlichen verlaufen die Vormittagsstunden nicht unfreundlich, zeitweise scheint die Sonne, neue Schauer gibt es nur vereinzelt. Vor allem ab Mittag muss man sich allerdings wieder vermehrt auf teils kräftige Regenschauer und Gewitter einstellen, wobei der Schwerpunkt am Nachmittag im Westen und Süden liegt.

Am Abend und in der Nacht zu Freitag sind dann vermehrt auch der Norden und Osten betroffen. Der Wind weht die meiste Zeit des Tages schwach bis mäßig aus östlichen bis südlichen Richtungen, mit den Regengüssen dreht der Wind teilweise auf West und in Gewitternähe sind auch heftige Böen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 26 und 31 Grad, im Osten bei bis zu 33 Grad, an der Ostseeküste stellenweise auch um 25 Grad oder knapp darunter.

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