„Hustler“-Abos für US-Politiker
Ein Porno-Partisan und die nackte Wahrheit

Seit über 30 Jahren flattert 535 US-Politikern monatlich kostenlos das Nacktmagazin „Hustler“ ins Büro. Herausgeber Larry Flynt testete damit einst die Meinungsfreiheit – und die Politiker noch immer ihre Praktikanten.

WashingtonPorno-Post bekommen 535 Politiker im US-Kongress, und das jeden Monat: Per Hauspost erhalten sie die neueste Ausgabe des Magazins „Hustler“ - es flattert direkt auf den Schreibtisch ihrer Mitarbeiter und Praktikanten. Zwischen Briefen von Wählern, allerlei Einladungen und Angeboten versteckt finden sich dann in einem normalen Briefkuvert nackte Tatsachen und seitenweise barbusige Blondinen.

Doch das Porno-Problem im Washingtoner Kapitol ist keines, das von den ungestillten Lüsten altgedienter Abgeordneter und Senatoren handelt. Viel mehr war es „Hustler“-Herausgeber Larry Flynt, der sich vor mehr als 30 Jahren einen Scherz erlaubte: „Ich entschied mich, dass ich allen Mitgliedern des Kongresses und des...

 
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