Identität geklärt
Vermeintliches „Phantom von Heilbronn“ aufgespürt

Die trügerische DNA-Spur im Fall der vermeintlichen „Phantommörderin“ von Heilbronn stammt nach Informationen der „Bild“-Zeitung von einer 71 Jahre alten Frau. Sie hatte früher als Verpackerin bei einer Firma in Bayern gearbeitet.

dpa BERLIN/HEILBRONN. Die Identität des vermeintlichen „Phantoms von Heilbronn“ ist nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung geklärt. Die Gen-Spur an verunreinigten Wattestäbchen, welche die Ermittler in mehreren Mordfällen jahrelang irritierte, stamme von einer mittlerweile 71 Jahre alten ehemaligen Packerin, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Polizeikreise. Die Frau habe bei einer Firma im bayerischen Tettau gearbeitet, sei dort aber seit längerem nicht mehr beschäftigt.

Jahrelang hatten Polizisten in ganz Deutschland nach dem Mord an einer Kollegin in Heilbronn im April 2007 ein angebliches „Phantom“ gejagt. Seit Ende März steht jedoch fest, dass die aufgrund einer Gen-Spur jahrelang gesuchte Frau, die mit...

 
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