Kälteeinbruch am Montag
Doch noch weiße Weihnacht

Ein Kälteeinbruch bringt den Deutschen doch noch das, wovon die meisten träumen: Weiße Weihnacht! Ein Kälteeinbruch wird voraussichtlich Schnee ins Land bringen – wenn auch wohl erst am Montag. Georg sei Dank!

HB DÜSSELDORF. Zwischen einer Hochdruckzone der Hochs „Birte“ und „Carmen“ im Nordwesten sowie Tief „Georg“ über dem Nordosten strömt von Norden her am Sonntag Kaltluft ins Land und lässt die Temperaturen deutlich fallen.

Bereits in der Nacht zum Sonntag schneit es in den Hochlagen der Gebirge sowie in Süddeutschland, wie die Meteorologen vorhersagten. Am Montag zieht „Georg“ dann von Nordosten her quer über Deutschland und bringt teils kräftige Schneeschauer. „Die nächsten Tage bringen massive Abkühlung, und besonders am Montag rieselt vielerorts Schnee vom Himmel“, sagte Martin Puchegger vom Wetterdienst Meteomedia am Samstag.

Der erste Weihnachtsfeiertag startet meist trüb und dunstig. In der Mitte fallen am Morgen Regen- und Schneeregenschauer, im Süden sind es nur ein paar Tropfen oder Flocken. Oberhalb von 300 bis 500 Metern Höhe schneit es. Bis zum Abend erreichen die Schauer den Alpenrand, Schnee fällt im Süden auch im Flachland. An der See weht starker, sonst nur schwacher Wind aus West bis Nord. Das Thermometer zeigt ein bis sechs Grad plus.

In der Nacht rutschen die Temperaturen auf bis zu minus sechs Grad, und am zweiten Weihnachtstag ziehen von Nordosten her Wolken mit kräftigen Schneefällen vom nördlichen Flachland nach Süden. In den südlichen Bundesländern gibt es nur einzelne SCHNEEschauer. Tagsüber ist es bei minus drei bis plus zwei Grad deutlich kälter als an den vorangegangenen Tagen. Vom Niederrhein bis Ostfriesland werden plus vier Grad erreicht.

Der Dienstag bringt kurze Auflockerungen, vielerorts halten sich aber dichte Wolken, und vereinzelt schneit es leicht. Es bleibt kalt bei höchstens minus sechs Grad im Alpenvorland bis plus ein Grad an der See.

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