König Mohammed VI. im Krisengebiet eingetroffen
Marokko: Fast 600 Tote bei Erdbeben

Das schwere Beben im Norden des Landes hat bislang 564 Menschenleben gefordert. Nach Meldungen der Nachrichtenagenturen sollen etwa 300 weitere Personen verletzt worden sein. Luftbrücken zur Versorgung der Opfer wurden eingerichtet. Auch Deutschland sagte Hilfe zu.

HB RABAT. Das Erdstöße dauerten nur wenige Sekunden, doch ließ das Beben der Stärke 6,3 auf der Richterskala das nordafrikanische Land Marokko tief erschüttern. Die Menschen wurden in der Nacht zum Dienstag im Schlaf überrascht. Auch im Süden Spaniens waren die Ausmaße des Bebens zu spüren.

Das schwere Erdbeben im Norden Marokkos hat nach der jüngsten offiziellen Bilanz mindestens 564 Menschen das Leben gekostet. Rund 300 seien verletzt worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur MAP in der Nacht zum Mittwoch. Unter den Trümmern der zerstörten Häuser in der am stärksten betroffenen Gegend um die Küstenstadt Al Hoceima wurden weitere Opfer befürchtet....

 
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