Kommentar zum Massaker in Charleston
Die Hoffnung stirbt zuletzt

Das Charleston-Massaker zeigt auf bedrückende Weise, was passieren kann, wenn Waffen in einem Land fast jedem zugänglich sind. Die USA brauchen die Einsicht, dass Probleme nicht nur mit Waffen gelöst werden können.

Los AngelesEine Stunde lang hat er sich das Wort Gottes angehört. Dann stand er auf und ermordete kaltblütig neun Menschen. Ein Massaker in einer Bibelstunde in einer Kirche in Charleston in South Carolina entsetzt Amerika. Der Täter, ein junger Weißer, die Opfer sind alle schwarz, soll inzwischen gefasst worden sein. Nach ersten Erkenntnissen war er ein Verfechter der „weißen Überlegenheit“ und Sympathisant der einstigen Apartheid-Regierung in Südafrika.

Hass, Niedertracht und Rassismus gibt es überall auf der Welt, auch in den USA, wo Möchtegern-Präsident Donald Trump gerademal nebenbei illegale mexikanische Einwanderer pauschal als „Vergewaltiger“ eingestuft hat.

Aber nirgendwo anders ist...

 
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