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Mehr als 300 russische Eisangler gerettet

Im Fernen Osten Russlands wurden 312 Eisangler von treibenden Eisschollen geborgen. Die Schollen mit den Anglern seien am Montag von der Küste der Insel Sachalin abgebrochen und mehrere hundert Meter auf das Ochotskische Meer hinausgedriftet, teilte der regionale Zivilschutz in Juschno-Sachalinsk mit.

HB MOSKAU. Zur Rettung der unvorsichtigen Hobbyfischer mussten fünf Boote, zwei Hubschrauber und mehr als 24 Retter eingesetzt werden, meldete die Agentur Interfax.

Das Angeln an Eislöchern ist im Winter das Lieblingshobby russischer Männer. Für den Zivilschutz bedeutet dies jedes Jahr Dutzende von Rettungseinsätzen auf treibenden Eisschollen. Üblicherweise passiert den Anglern bei ihrer unfreiwilligen Drift im Meer nichts, so dass die meisten nach ihrer Rettung sofort wieder aufs Eis gehen.

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