Luxusliner besucht 2005 Norwegen
Queen Mary bricht zu neuen Ufern auf

Nur einen Tag dauerte die Stippvisite der "Queen Mary 2". Nach nur 24 Stunden verließ der Luxusliner am frühen Morgen den Hamburger Hafen. Mehr als tausend Schaulustige winkten den noch verschlafenen Gästen an Bord zu.

HB HAMBURG. Auch im Sommer 2005 wird die «Queen Mary 2» den europäischen Kontinent besuchen - allerdings ohne einen Stopp in Deutschland.

Im neuen Katalog, den die Reederei Cunard am Montag anlässlich des Hamburg-Aufenthalts der «QM2» vorstellte, sind stattdessen eine Norwegen-Kreuzfahrt und zwei zwölftägige Reisen ins westliche Mittelmeer enthalten. Den Schwerpunkt des Jahresprogramms bilden auch im kommenden Jahr 26 Atlantik-Überquerungen zwischen New York und Southampton, die zu Preisen ab 1330 pro Person buchbar sind.

Daneben hat die Reederei insgesamt 21 Kreuzfahrten mit dem größten und teuersten bisher gebauten Passagierschiff aufgelegt. Größtenteils führen sie von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida aus in die Karibik. Eine der Höhepunkte 2005 sei eine zwölftägige Reise während des Indian Summer nach Neuengland und Kanada, so das Cunard-Büro in Hamburg. Hier beginnen die Reisepreise bei 2450 Euro pro Person.

Statt der «Queen Mary 2» schickt Cunard im kommenden Jahr die «Queen Elizabeth 2» nach Hamburg - und zwar gleich zweimal: Am 30. Mai und 8. Juli soll das seit 1969 die Weltmeere befahrende frühere Flaggschiff der Reederei in der Hansestadt festmachen.

Mehr als 300 000 Menschen hatten nach Reedereiangaben am Montag in Hamburg die Ankunft der „Queen Mary 2“ verfolgt. Das mit einer Länge von 345 Metern größte Passagierschiff der Welt war während seines eintägigen Aufenthaltes in der Hansestadt Kulisse für zahlreiche Partys und ein Volksfest am neuen Kreuzfahrtterminal. Privataudienz gewährte die schwimmende Majestät allerdings nur 320 geladenen Gästen, die den Luxusliner besichtigen durften.

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