Menorca
Tauchgang zum Donnerhall

Menorca ist von Deutschland aus in nur zwei, drei Stunden zu erreichen. Sieben Gründe, warum die zweitgrößte Baleareninsel ein Paradies sein kann - nicht nur für Taucher.

MAHON. Als Revier für Flaschentaucher hat Menorca, die zweitgrößte der Baleareninseln, ein paar ganz entscheidende Vorzüge:

Erstens ist sie von Deutschland aus in nur zwei, drei Stunden zu erreichen - im Sommer mit wöchentlichen Charterflügen, sonst mit Linie über Barcelona oder Palma.

Zweitens ist die Insel auch in der Hochsaison nicht überlaufen.

Drittens ist das Meer rund um Menorca ganz besonders klar und sauber. Taucher, die auch die Malediven kennen, Thailand und die Karibik, schwärmen von der guten Sicht in den menorquinischen Gewässern.

Viertens gibt es rund um Menorca noch immer eine Menge Fische, Langusten, Korallen, ja sogar Meeresschildkröten.

Fünftens gibt es die Unterwasserhöhlen.

Und sechstens kann man auf Menorca auch vor und nach dem Tauchgang etwas erleben: Kultur und Kulinarik, Ausgrabungen aus prähistorischer Zeit. Die Menorquiner produzieren delikaten Rohmilchkäse („Queso Mahón“) und aufregend schöne Schuhe (zum Beispiel „Jaime Mascaró“).

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