Prozessbeginn
Millionen-Schwindel bei der Postbank

Eine 27-jährige Filialleiterin wollte die Postbank um mehrere Millionen Euro betrügen - doch der Schwindel fiel auf. Zum Prozessbeginn legte die Frau ein Geständnis ab: Sie sei aber nicht die treibende Kraft gewesen.

HB/dpa LEIPZIG. Zum Prozessbeginn um einen Millionen-Schwindel bei der deutschen Postbank hat die frühere Filialleiterin am Freitag vor dem Landgericht Leipzig ein Geständnis abgelegt. Danach hat sie mit ihrem 39-jährigen Mann innerhalb von zwei Jahren Scheinbuchungen in Höhe von 28,5 Mill. Mark (14,6 Mill. Euro) vorgenommen.

Nach Angaben der 37-Jährigen war ihr Mann dabei die treibende Kraft. Der Schwindel war der Postbank im Oktober 2000 aufgefallen. Laut Anklage entstand ihr ein Schaden von umgerechnet 403 000 Euro.

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