Rekord im Eiswasser-Schwimmen
Brite durchquerte eisiges Fjord

Lewis Gordon Pugh ist abgehärtet: Ein britischer Abenteurer hat in Norwegen einen neuen Weltrekord im Eiswasser-Schwimmen aufgestellt. Normalerweise würden Menschen in so kaltem Wasser, wie er es durchschwamm, nach kurzer Zeit einen Schock erleiden. Der Brite war allerdings gut trainiert.

HB OSLO. Der 36-jährige schwamm am Freitag 1,2 Kilometer in einem Fjord und brauchte dafür 23 Minuten und 50 Sekunden.

„Ich bin begeistert“, sagte Pugh. „Das war das härteste Eiswasser-Schwimmen, das ich je gemacht habe – wegen des Süßwassers“, fügte er hinzu. Der menschliche Körper ist in salzigem Meereswasser normalerweise leistungsfähiger beim Schwimmen. Nach eigenen Angaben ging Pugh bei der Aktion an seine Grenzen. Der Fjord unterhalb Europas größtem Gletscher Jostedalsbreen war zu drei Vierteln mit Eis bedeckt. Der Extremsportler trug nur eine Mütze, eine Badehose sowie eine Schwimmbrille. Nach 15 Minuten, so Pugh, habe er seine Hände und Füße...

 
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